Patenschaften

Patenschaften

Sie möchten die Arbeit im Katzenhaus Oberwürzbach dauerhaft unterstützen? Dann ist eine Patenschaft genau das Richtige für Sie! Zur Auswahl stehen Patenschaften für Katzen (Patentiere s.u.), die aufgrund von speziellen Bedürfnissen im Katzenhaus ihr Zuhause finden und dort z.T. sogar bis zu ihrem Tod rundum gepflegt werden, oder Gehegepatenschaften, die uns dabei unterstützen, die Kosten für Unterbringung und tierärztliche Versorgung der Katzen in einem bestimmten Gehege zu finanzieren.

Dauerpatenschaft

Mit einem monatlichen Betrag von 6,00€ beteiligen Sie sich an den kontinuierlich anfallenden Kosten für das von Ihnen ausgewählte Kätzchen oder Gehege. Sie erhalten eine Patenschaftsurkunde und in Abständen einen Bericht mit Einblicken und Neuigkeiten.

Jahrespatenschaft

Alternativ können Sie mit einem einmaligen Beitrag von 72,00€ eine Patenschaft für 12 Monate abschließen. Diese Jahrespatenschaften eignen sich übrigens auch hervorragend dafür, Katzenfreunde zu beschenken. Sie erhalten in dem Fall eine Patenschaftsurkunde mit dem Namen des oder der Beschenkten. Die Patenschaft endet dann automatisch nach Ablauf des Jahres.

Bitte beachten

Ein regelmäßiger Kontakt zum Patentier aufgrund der Patenschaft ist nicht möglich. Einmal im Jahr werden alle Paten zu einem Tag der offenen Tür eingeladen, bei dem sie die Gehege oder ihr Patentier besuchen und mit anderen Paten in Kontakt kommen können.

Wenn Sie Ihr Patentier oder Gehege gerne aktiv betreuen möchten, dann informieren Sie sich doch über die Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements im Katzenhaus.

Verstirbt eine Patenkatze, so kann die Patenschaft auf Wunsch auf ein anderes Tier übertragen werden.

Wie Sie sich vorstellen können, decken 6,00€ monatlich nicht die Kosten für die Betreuung einer Katze. Daher werden für ein Patentier oder ein Gehege auch mehrere Patenschaften vergeben.

Patentiere

Das Schicksal von Schildpatt Kätzchen Viola hat wohl jeden, der sie kennengelernt hat, berührt. Wenn eine Katze den Titel „Kämpferin“ verdient hat, dann sie. Noch vor ihrem ersten Geburtstag wurde bei ihr FIP diagnostiziert. Eine lange Behandlung begann, die zunächst erfolgreich zu sein schien. Aber während der anschließenden Wartezeit erlitt sie einen neurologischen Rückfall, nach dem sie zunächst fast vollständig gelähmt war. Langsam kämpfte sie sich zurück auf die Beine, auch wenn sie etwas wackelig blieb. Bis heute hat sie ausgeprägte motorische Probleme, ist nicht immer ganz stubenrein und braucht viel Pflege, besitzt aber auch einen unbändigen Lebenswillen. Daher hat sie nun im Katzenhaus ihr Zuhause gefunden und nimmt jeden Tag so wie er ist.